Meine Philosophie

Manchmal merkt man es ja sofort... Aber nicht alle Mogelpackungen entdeckt man so leicht.

Was kaufen Sie, wenn Sie einen Versicherungsvertrag unterschreiben?
Genau genommen doch einige Seiten klein bedrucktes Papier, ein Vertragswerk, in dem die Versicherungsgesellschaft Ihnen gegenüber ein Leistungsversprechen abgibt.
Hier wird gemäss den Vertragsbedingungen des jeweiligen Versicherers fest gelegt, wann eine Leistungspflicht besteht und wann nicht.

Da wäre es doch eigentlich ziemlich naheliegend, eben genau dieses Vertragswerk zur Grundlage einer Kaufentscheidung zu machen?
Leider ist das nach unserer Erfahrung so gut wie nie der Fall - andere Kriterien spielen hier eine viel größere Rolle und führen dazu, dass Verträge abgeschlossen werden, die den angestrebten Zweck - eine Absicherung für den Katastrophenfall zu bieten - nur sehr lückenhaft erfüllen. Hand aufs Herz: Haben Sie beim Abschluss Ihrer Versicherungen das "Kleingedruckte" gelesen? Oder haben Sie, wie die meisten Versicherungskunden auf die bunten Prospekte der Versicherer und die Aussagen des jeweiligen Vertreters vertraut?
Auch die normierten Bewertungen durch "Verbraucherschützer" oder sog. Rating-Agenturen helfen an der Stelle nicht weiter, sind allenfalls ein erster Anhaltspunkt. Kein uns bekanntes Rating geht intensiv genug auf die Vertragsbedingungen ein, um die tatsächlichen Schwachstellen aufzudecken, weder bei der Berufsunfähigkeitsversicherung noch bei der privaten Krankenversicherung.

Im günstigsten Fall erkennt man noch rechtzeitig bei einer Analyse der Verträge die bestehende Haken und Ösen im Bedingungswerk und kann korrigierend eingreifen.
Allzuoft stellt man aber erst im Leistungsfall fest, dass der Versicherer sich unter Berufung auf Klausel XY vor der Leistung drücken kann. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, ob Sie den Vertrag seinerzeit bei diesem Versicherer auch unterschrieben hätten, wenn Sie über die Bedeutung so mancher Klausel informiert worden wären. Kein Mensch kann doch ein Interesse daran haben, sich langfristig solch eine Tretmine in den Keller zu legen.

Hier besteht übrigens ein grosser Unterschied zu den meisten sogenannten Sachversicherungen:
Angenommen, Ihre Hausratversicherung ersetzt das gestohlene Fahrrad nicht. Ärgerlich, aber für die Zukunft korrigierbar: Sie schaffen sich ein neues Fahrrad an, kündigen die alte Versicherung und schliessen bei einer anderen Gesellschaft einen neuen Vertrag ab. Natürlich achten Sie diesmal genau darauf, dass Ihr neues Fahrrad auch wirklich mitversichert ist - denn irgendwann möchte man ja auch langfristig seine Ruhe damit haben und sicher sein, dass alles glatt läuft.
Diese "zweite" Chance nach einem Schadensfall haben Sie in aller Regel bei einer Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung nicht!

Bedenken Sie dabei bitte: Bereits eine einzige nachteilige Formulierung im Dickicht der Vertragsbedingungen kann im Ernstfall zur Leistungs-verweigerung durch den Versicherer führen. Hier können Sie also gar nicht genau und kritisch genug hin schauen (lassen)!

Und genau diese Aufgabe erledige ich für Sie! Ich prüfe den Inhalt
- nicht die Verpackung!